Silvia Krainovic von der Adare Group im Interview

In meinem ersten Interview dieser Serie über weibliche Print Produktioner sprach ich mit Dajana Thieß, die als Freelancerin arbeitet. Nun möchte ich mit dem folgenden Interview herausfinden, wie es sich als Print Produktionerin in einem großen, internationalen Unternehmen arbeitet, welches auf Print-Management spezialisiert ist.

Ich freue mich sehr darüber, Silvia Krainovic, die bei der Adare Group arbeitet, für dieses Interview gewinnen zu können. Viel Spaß damit!


Silvia-Krainovic

Silvia Krainovic


Liebe Silvia, du arbeitest bei der Adare Group, einem international aufgestellten Unternehmen mit über 600 Angestellten & 63 Büros in 40 Ländern. Adare hat sich (auch) auf die Entwicklung von Druckprodukten & die Abwicklung großer Etats im Druckbereich spezialisiert. Im Grunde genommen seid ihr, platt gesagt, eine größere Produktionsagentur. Was genau macht Adare & welche Funktion nimmst du in diesem Unternehmen ein? Was qualifiziert dich für diesen Beruf & welche beruflichen Stationen hast du hinter dir?

Genau, Adare International ist ein Dienstleistungsunternehmen, das seinen Kunden eine breite Palette an maßgeschneiderten Marketing-Lösungen anbietet. Dazu gehören zum Beispiel der klassische Einkauf von Print-Marketingmaterialien oder auch Agenturleistungen wie beispielsweise Konzeption, Grafikdesign oder Adaptionen.

Ich selbst bin seit 2009 bei Adare dabei. Angefangen habe ich als Projektmanagerin in Düsseldorf, mittlerweile bin ich in unserer Berliner Dependance als Account Director tätig & leite dort ein Team von 6 Mitarbeitern.

Und nun ein bisschen zu meinem persönlichen Werdegang: Nach dem Abitur Ende der Neunziger war ich noch etwas orientierungslos, daher habe ich zunächst ein Praktikum in einem kleinen Fotostudio gemacht. Hier wurde mir allerdings ziemlich schnell klar, dass der Beruf des/der FotografIn doch sehr viel härter & herausfordernder ist, als ich mir das in meiner jugendlichen Vorstellung ausgemalt hatte.
Somit habe ich nach dieser Station wieder brav die Schulbank gedrückt & einen Abschluss als internationale Marketingassistentin gemacht. Zur zweijährigen Ausbildung gehörte auch ein Praktikum, das ich bei der Firma O´Neill im Marketing absolvierte.

Letztendlich habe ich mich zu diesem Zeitpunkt dann für ein Studium an der Hochschule der Medien in Stuttgart entschieden. Dort habe ich dann mit Abschluss meiner Diplomarbeit im Studiengang „Print-Media-Management“ 2006 den Titel Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH) für Druck & Medien erhalten.
Während meines Studiums habe ich außerdem zwei Praxissemester durchlaufen, eines in einer klassischen Offsetdruckerei, das andere in einer Werbeagentur, genauer in deren Produktionsabteilung. Somit konnte ich, parallel zur Theorie, auch einen lehrreichen Einblick in die Berufspraxis genießen.
Direkt nach dem Studium & vor meiner Beschäftigung bei Adare war ich zwei Jahre in einer kleineren, inhabergeführten Werbeagentur in Köln beschäftigt, dort habe ich als Kontakterin mit Schwerpunkt Druckproduktion gearbeitet.

Was genau machst du bei Adare & was deine Kollegen? Wickelt ihr auch andere Drucksachen, wie Promo- & POS-Material für eure Kunden ab? Beschreibe uns doch bitte einen klassischen Arbeitstag.

Als Account Director kümmere ich mich im ersten Step um eine auf den Kunden & seine individuellen Prozesse zugeschnittene Implementierung der Adare Leistungen im Bereich Print-Management. Während der laufenden Zusammenarbeit bin ich dabei erste Ansprechpartnerin für alle Belange bezüglich dieser Prozesse, der gewünschten Leistungen, Reportings, aber natürlich auch im Falle von eventuell auftauchenden Schwierigkeiten.

Ich leite unser 6-köpfiges Projektmanager Team & stelle hierbei sicher, dass die mit den Kunden vertraglich vereinbarten Ziele hinsichtlich Service & Savings erreicht werden. Dabei bin ich die Schnittstelle zwischen unserem Berliner Team & unserem Head Office in Stuttgart bzw. der Geschäftsleitung in England. Ich unterstütze hier & da aber auch mein Team in Berlin im Tagesgeschäft & kümmere mich um die Produktion einiger spezieller Druckerzeugnisse.

Meine KollegInnen aus dem Projektmanagement kümmern sich im daily business um den Einkauf der vom Kunden angefragten Printprodukte. Das heißt ganz klassisch:

  • Beratung bei der Entwicklung
  • Ausschreibung der Projekte
  • Auswahl der richtigen Druckerei
  • Angebotserstellung
  • Koordination des Projekts zwischen Kunden, Agenturen & Druckereien
  • Beauftragung & Überwachung der Produktion
  • Qualitätskontrolle & Abrechnung
  • Reklamationsmanagement

Der Schwerpunkt der Produktpalette ergibt sich aus den zu betreuenden Kunden & deren Bedürfnissen. Die Kollegen in Stuttgart & Düsseldorf z.B. kümmern sich zum großen Teil um Kunden aus dem Consumer-Bereich, hier werden sehr viele Displays & auch Promo-Materialien produziert.

Wir in Berlin sind auf den Pharmabereich spezialisiert, bei uns nimmt das klassische Marketingmaterial den größten Teil der zu produzierenden Objekte ein, Broschüren, Bücher, Flyer, Mappen u.Ä.. Es sind aber auch viele Direct Mailings dabei oder auch Starterkits/-Boxen & kleinere Schaufenster- oder Thekendisplays. Alles was ÄrztInnen, PatientInnen, Apotheken oder der Außendienst in ihrer täglichen Arbeit so brauchen können.


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Du & deine Projektmanager sind auch Print Produktioner. Ich selbst finde ja, dass dies einer der interessantesten Berufe in der Medienbranche ist. Warum denkst du, ergreifen so wenige Menschen diesen Beruf & wozu würdest du jemanden raten, der diesen Beruf ergreifen möchte? Reicht eine Ausbildung, ein Studium oder eine Weiterbildung in diesem Bereich aus, um sich für diesen Job zu qualifizieren?

Viele denken sicherlich „print is dead“ & sehen aufgrund des Vormarschs der digitalen Medien darin nicht unbedingt ein zukunftsträchtiges Berufsbild. Außerdem wird dieser Beruf in der Branche zu wenig unterstützt, beworben & genutzt. In vielen Agenturen wurde diese Stelle gestrichen & an die Beratung ausgelagert. Auch in Unternehmen gibt es selten einen eigenen Print-Produktioner, diese Aufgabe wird meist vom Marketing mit übernommen.
Der Beruf des Print Produktioners wird in der Branche zu wenig unterstützt.

Um Print-Produktioner zu werden, sollte man eine gewisse Leidenschaft für das Thema „Druck“ mitbringen. Man darf keine Scheu vor dem Umgang mit anderen Menschen haben, die Arbeitsweise sollte sehr serviceorientiert sein. Eine gute Portion Selbstvertrauen trägt außerdem zu einer professionellen Zusammenarbeit mit Kunden oder Dienstleistern bei.

Das für den Job nötige Print Know-How kann man sich auf allen von Dir genannten Kanälen aneignen. Theorie & Praxis sollten hierbei jedoch unbedingt Hand in Hand gehen. Wenn es nicht schon zur entsprechenden Ausbildung dazugehört, sollte man selbst dafür sorgen, den Druckprozess von A bis Z vor Ort kennenzulernen.

Und welche Voraussetzungen müssen Bewerber mitbringen, die bei Adare im Druckbereich arbeiten möchten? Ist es eine große Herausforderung, qualifiziertes Personal zu rekrutieren?

Grundvoraussetzung ist eine Ausbildung im Druckbereich. Sei es nun Studium (z.B. Druck- & Medientechnik), Ausbildung (z.B. Drucker) oder eine Basisausbildung aus einem verwandten Bereich kombiniert mit einer entsprechenden Weiterbildung für das Print Know-How.
Dieser Aspekt ist bei der Personalsuche leicht festzustellen. Was die Rekrutierung allerdings immer wieder zu einer großen Herausforderung macht, ist das Projektmanagement.
Gefragt sind Druckexperten mit Erfahrungen im Projektmanagement.

Wir lassen den MitarbeiterInnen von Anfang an sehr viel Freiheit in Ihrer Arbeitsweise & Eigenorganisation. Das ist mir persönlich sehr wichtig, da die unterschiedlichen Charaktere sich so am besten entfalten können & hierdurch am effizientesten arbeiten. Das bedeutet aber auch viel Verantwortung.
Damit kann leider nicht jeder umgehen. Viele haben im Berufsleben in alle Richtungen ständig nur Grenzen gezeigt bekommen & trauen sich dadurch nur bedingt, eigene Entscheidungen zu treffen & eben jene Grenzen hinter sich zu lassen.

„Wir brauchen MacherInnen, ohne Ängste oder Zweifel, die sind bei uns goldrichtig“!

Wie wird in solchen Strukturen, wie sie bei Adare zu finden sind, das Qualitätsmanagement geleistet? Gibt es noch die klassische Druckabnahme mit Terminen vor Ort in der Druckerei? Welche weiteren Qualitätssichernden Maßnahmen ergreift ihr?

Das QM ist, ähnlich wie die Produktpalette, sehr vom Kunden & deren Vorstellungen abhängig. Hier passt man sich den Gegebenheiten & Wünschen an. Grundsätzlich haben alle Druckereien, die bei uns gelistet sind, die einschlägigen Zertifizierungen wie z.B. die ISO9001, ISO12647 oder FSC/PEFC.

Je nach Printprodukt wird mit digitalen Farbproofs, Andrucken auf Originalpapier oder auch Druckabnahmen gearbeitet, tatsächlich sind diese in unserem Bereich aber sehr selten geworden. Bei kleineren Nachproduktionen freuen sich die Druckereien auch über ein Exemplar der Vorproduktion als Vorlage. Aber auch Dummys helfen uns z.B., die entsprechende Qualität bereits im Vorfeld sicherzustellen.

Druckabnahmen als qualitätssichernde Maßnahme sind selten geworden.

Wir erhalten natürlich von jeder Produktion auch Muster aus der Hauptauflage von den Druckereien, so dass auch hier nochmal eine finale Kontrolle des Endprodukts stattfindet.

Der Beruf des Print Produktioners ist sehr anspruchsvoll. Mit einer reinen Fachkompetenz ist es noch längst nicht getan. Welche weiteren Kompetenzen sollte ein angehender Print Produktioner noch mitbringen?

Ein guter Print Produktioner ist mit viel Selbstvertrauen & Herzblut beim Job. Er/Sie kommuniziert dabei gern & viel mit Kunden & Dienstleistern. Bei den individuellen Produkten tüftelt er/sie gerne & hat ein gutes Vorstellungsvermögen wie das Endprodukt aussehen wird. Er/sie schaut sich das Angebot der Druckerei ganz genau an, vergleicht die Preise, verhandelt eventuell geschickt nach.
„Ein guter Print Produktioner ist mit viel Selbstvertrauen & Herzblut beim Job“.

Mit viel Weitsicht merzt er/sie potentielle Fehlerquellen im Produktionsprozess aus, sei es nun auf Seiten der Agentur, bei der Datenerstellung, bei der Auswahl des Materials oder bei der Verpackung des Produkts – da er/sie weiß, dass die weitere Distribution reibungslos funktionieren muss. Bei der Betreuung mehrerer Printprojekte hat er/sie Spaß am koordinieren & erinnert alle Parteien an ihre Deadlines. Mit Stress & Druck kann er/sie umgehen & kreative Lösungsfindungen beherrscht er/sie aus dem FF.

Gefühlt ist es so, dass Männer die Welt der Print Produktioner dominieren. Wie ist das in deiner Wahrnehmung? Denkst du auch so & falls ja, warum glaubst du, sind in diesem Beruf wenige Frauen anzutreffen?

In meiner Laufbahn sind mir viele weibliche Print-Produktioner begegnet, ich habe nicht das Gefühl, dass die Männer hier dominieren. In den Druckereien selbst sieht das Ganze schon anders aus. Ich habe in all den Jahren höchstens zwei Frauen an der Druckmaschine gesehen, das ist schon extrem.

Hast du in deinem Job schon negative Erfahrungen aufgrund deines Geschlechts gemacht? Siehst du auch Vorteile als Frau in dieser männerdominierten Branche?

Leider ja. Allerdings eher mit Herren der älteren Generation. Ich wurde in Gesprächen nicht ernst genommen & belächelt, den fehlenden Respekt spürt man sofort. Glücklicherweise waren das wirklich Ausnahmen. Ich habe allerdings Kolleginnen im Drucktechnik-Bereich, die fast täglich mit den typischen Vorurteilen zu kämpfen haben & trotz Studium & Praxiserfahrung nicht für voll genommen werden. Das ist sehr frustrierend, hier muss sich in den Köpfen noch sehr viel tun.
Frauen haben in der Druckbranche noch immer mit Vorurteilen zu kämpfen.

Unser Beruf ist nicht immer angenehm. Wir arbeiten oft unter Stress & Zeitnot. Dinge gehen schief, die wir nicht direkt zu verantworten haben, für die wir aber trotzdem den Kopf hinhalten müssen. Was nervt dich so richtig an deinem Job?

Viele denken, eine Druckproduktion sei „einmal aufs Knöpfchen drücken“ so wie beim Drucker/Kopierer im Büro oder zu Hause. Das führt dazu, dass man sich für Produktionszeiten, nötige Kontrollschritte u.ä. ständig rechtfertigen & erklären muss. Dabei ist das Ziel immer das perfekte Produkt, was ja eigentlich im Sinne des Kunden sein sollte.

Auch fehlende Kommunikation kann den Produktioner Alltag ungemein erschweren. Egal von welcher Seite: Agenturen, Kunden, Druckereien. Oft gehen Dinge einfach nur schief, weil eine der Parteien nicht rechtzeitig oder unvollständig informiert hat & man so nicht eingreifen konnte.

Und was findest du richtig gut? Was bereitet dir Freude, was befriedigt dich?

Der Moment, in dem man das druckfrische Produkt auf dem Tisch liegen hat & sieht, dass es gut geworden ist. Vor allem bei komplexeren (& teilweise auch nervenaufreibenden) Projekten. Und wenn dann auch noch der Kunde anruft & sich schwärmend bedankt, dann ist alles gut!

Die meisten Druckaufträge werden nicht von Print Produktionern abgewickelt. Da werden Fachfremde dazu genötigt, komplexe Druckaufträge zu managen. Dieses Vorgehen verursacht oft unnötige Kosten, Reklamationen & Stress. Warum denkst du, ist das so? Warum werden selbst komplexe Druckvorhaben so selten von Print Produktionern umgesetzt?

Viele stellen sich den Druckprozess grundsätzlich zu einfach vor & verstehen aufgrund dessen nicht, warum es Sinn macht, hier einen Profi einzusetzen. Wir schauen oft in staunende Gesichter, wenn wir die Abhängigkeiten von Motiv, Druckverfahren, Raster, Bedruckstoff etc. doch mal ausführlicher erklären. Online-Druckereien wie z.B. Flyeralarm machen das Ganze nicht einfacher, oft werden hier wie man so schön sagt Äpfel mit Birnen verglichen. Ist doch alles so easy…oder nicht?

Ihr betreut bei Adare Großkunden mit entsprechenden Budgets im Printbereich. Spielt hier das nachhaltige / umweltfreundliche Drucken eine Rolle? Ist die Zusammenarbeit mit Druckereien an Zertifizierungen, wie EMAS oder ISO, gebunden?

Ja, Umweltschutz & Nachhaltigkeit sind sehr wichtige Themen für unsere Kunden. Unsere gelisteten Druckereien haben daher die gängigen Zertifizierungen & werden auch nach diesen Kriterien ausgewählt. Es werden Recycling- oder auch FSC-Papiere genutzt, die dann teilweise auf dem Druckprodukt auch ausgewiesen werden.
„Umweltschutz & Nachhaltigkeit sind sehr wichtige Themen für unsere Kunden“.

Unsere Branche ist im Wandel. Neue Technologien verändern die Möglichkeiten im Druckbereich stetig. In deiner Position ist es wichtig über die neuesten Technologien & Möglichkeiten Bescheid zu wissen. Wie informierst du dich über Neuigkeiten aus unserer Branche?

Was ich am meisten schätze & sehr häufig nutze, ist der Dialog mit den Druckereien. Hier bekommt man direkt Feedback was in der Praxis gut läuft oder eventuell noch in den Kinderschuhen steckt. Newsletter von Branchen-Verbänden oder Zeitschriften sind eine hilfreiche Informationsquelle, außerdem auch Messen oder Fachliteratur & z.B. die Seiten bestimmter Studiengänge der Hochschule.

Kommen wir nun zu den in meinen Augen interessantesten Fragen: Was denkst du, wie entwickelt sich Print in den kommenden Jahren?

Die Druckindustrie hatte es seit Beginn des digitalen Zeitalters sicherlich nicht einfach. Viele Druckereien erlagen dem Konkurrenz- & Preisdruck. Das prognostizierte worst case scenario allerdings hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet: dass Druckprodukte durch die digitalen Medien aussterben werden.
Print hat nach wie vor einen sehr großen Anteil an den Werbeeinnahmen, was beweist, dass die Werbetreibenden dessen Nutzen durchaus erkennen.
Die Auflagen gehen nach unten, der Digitaldruck wird immer relevanter.

Auflagen gehen unserer Erfahrung nach eher nach unten. Das heißt, es wird häufiger in geringeren Mengen nachproduziert. Der Digitaldruck spielt hierbei eine immer größer werdende Rolle. Durch die ständigen technischen Neuerungen werden einem als Print-Produktioner auch immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet, was ich persönlich sehr spannend finde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass uns Printprodukte im täglichen Leben auch weiterhin begleiten werden.

„Ich für meinen Teil werde das „echte“ Buch oder die Zeitschrift immer einem Laptop oder e-reader vorziehen. IMMER“.

Kein digitales Medium wird jemals die einzigartige Haptik oder den Geruch von Papier & Farbe ersetzen können. Ich könnte hier stundenlang über meine Liebe zu Print erzählen, das lasse an dieser Stelle lieber. Stattdessen rate ich den Lesern, einfach mal in einen Buchshop zu gehen, der z.B. auch hochwertige Foto- oder Kunstbücher im Sortiment hat, & dort ein wenig länger zu stöbern. Nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den (sauberen) Händen. Oder sich am nächsten Zeitschriftenstand mal verschiedenste Ausgaben näher anzuschauen. Glaube mir, Print wirkt!

Die Adare Group im Kurzportrait

Die Adare Group hat ihren Hauptsitz in Basingstoke, UK. Adare hat Niederlassungen in über 40 Ländern. Die ca. 600 Mitarbeiter betreuen Kunden wie beispielsweise Coca Cola, IBM, Sanofi, Pfizer & Unilever. Adare ist auf Marketingtechnologien, POS, Promotional Merchandise, Print-Management & diverse Agenturleistungen spezialisiert.
Hier geht es zur Website von Adare.

Hier kannst du mit Silvia Krainovic Kontakt aufnehmen


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